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Bock auf ein paar geile Pornos? Lust auf tabulsoen Porno live mit erfahrenen Frauen? Schöne Frauen mit geiler Schambehaarung werden es die bei den Porno Cams besorgen! Intimbehaarung im frühen Mittelalter
Nach dem Untergang des römischen Reiches verwandelte sich allmählich die politische und auch sexualpolitische Radikalität Christi in die sexualfeindliche Radikalität des Christentums. Das Christentum bekämpfte alles, was mit Sexualität oder dem körperlichen zu tun hatten. Es gehörte sich nicht, nackte Haut zu zeigen. Selbst beim Geschlechtsverkehr verhüllte man seinen Körper mit speziellen Kleidungsstücken um jeden unnötigen Körperkontakt zu vermeiden. Daher ist aus der frühen nachchristlichen Geschichte in Europa nicht viel über das tragen oder nicht tragen der Intimbehaarung bekannt. Aufgrund der antikörperlichen Haltung kann man annehmen, das die Menschen des frühen Mittelalters ihre Intimbehaarung nicht entfernten.Im Laufe der ersten Jahrhunderte änderte sich aber das Bild des Menschen und zu seiner Sexualität etwas. Ab 1000 n. Chr. gibt es bereits die ersten Belege, das sich zumindestens Frauen ihrer Intimbehaarung entledigten. So sieht man auf nackte Menschen auf hochmittelalterliche Darstellungen ohne Intimbehaarung abgebildet. Ein weiteres Beleg für die Entfernung der Intimbehaarung ist Ein Relief aus der Porta Tosa der Burg Sforzesco in Mailand von 1185 (siehe Bild rechts) Dieses Relief zeigt eine Frau, die sich mit einer Schere die Intimbehaarung schneidet. Ob man dieses jedoch aus ästhetischen oder aus hygienischen Gründen tat, kann nicht geklärt werden. Die Badestätten des Mittelalters
Als im 12. / 13. Jahrhundert die Kreuzritter zurückkehrten, hatten sie nicht nur Schlachten geführt. Sie haben auch die Badkultur der Moslems kennen gelernt. Die Ritter kamen also mit Geschichten von traumhaft verzierten Bädern und zusätzlich mit wohlriechende Badeprozeduren zurück. Durch die starke Ausbildung des mittelalterlichen Stadtwesen, dem Aufstieg des Bürgertums und den Berichten der Kreuzritter, kam auch das Badewesen wieder zurück nach Europa.Diese Badestuben waren der Treffpunkt der wohlhabenden Bürger des Mittelalters. Öffentliche Badestuben schossen wie Pilze aus dem Boden und waren überall zu finden. Zum Baden wurde in entspannter, erotischer Atmosphäre Essen und Trinken gereicht. Es wurde musiziert und gefeiert. Außer eine eventuellen Kopfbedeckung hatte man in den Bädern grundsätzlich nichts an. Das gemeinsame Baden von Männern und Frauen war in den Badestätten eine normaliät.
Dabei wollten die Frauen des Mittelalters sich den Männern komplett nackt präsentieren. Es war üblich, sich in den Badestätten des Mittelalters die Haare scheiden zu lassen und zu epilieren. Die gepflegte Dame entfernte sich ihre komplette Intimbehaarung um sich den männlichen Blicken komplett hüllenlos darbieten zu können. Auch die einfachen Bürgermädchen und Frauen folgten diesem Beispiel. Schnell traute sich keiner mehr, sich mit Intimbehaarung in die Badestätten zu gehen. Die zur Entfernung der Intimbehaarung angewandten Mittel waren jedoch meist sehr unvorteilhaft für die Haut und Gesundheit. Meist griffen sie die empfindliche Haut an oder hinterließen sogar hässlich Narben. Es wurden unter anderem eingedickter Sirup mit Terpentinzusatz zur Entfernung der Intimbehaarung verwendet.
Intimrasur und Hexenverbrennung
Diese freizügige Badekultur war der Kirche natürlich ein Dorn im Auge. Aber es gelang ihr nicht, dem entgegenzuwirken. Was die Kirche nicht schaffte, bewirkte im 14. / 15. Jahrhundert Seuchen und Kriege. Der 30-jährige Krieg und die Ausbreitung der Pest führte zur massenhaften Schließung der Bäder und läuteten ein trauriges Kapitel der Entfernung von Intimbehaarung ein:Im 14. / 15. Jahrhundert nahm die Hexenverfolgung stark zu. Es wurden immer neue Methoden entwickelt, welche die verdächtige Frau überführen sollte. Besonderst beliebt war die sogenannte Nadelprobe. Hierzu suchte man den nackten Körper der Frau nach Zeichen (Muttermale, Leberflecke, Naben usw.) ab, die der Teufel hinterlassen haben soll. Die Frau wurde hierzu am ganzen Körper enthaart. Da vor allem auf dem Busen und im Schambereich mit teuflischen Malen zu rechnen war, wurde vor allem die Intimbehaarung vollkommen entfernt. Die Nadelprobe wurde durch den Scharfrichter ( = Henker) durchgeführt, der ja auch für die Durchführung der Tortur zuständig war. Nicht nur für die Nadelprobe wurden die Behaarung einschließlich der Intimbehaarung entfernt. Man entfernte bei fast allen Hexenproben die Körperhaare. Man glaube nämlich, durch der Entfernung der Haar, dem Opfer die Zauberkraft nehmen zu können. Anschließend wurden die Opfer hüllenlos vor Gericht geführt und anschließend auf dem Scheiterhaufen bei lebendigen Leibe verbrannt. Frauen, die geständig waren, wurden als Akt der Gnade vor der Verbrennung erwürgt. Kaum eine Frau ist hierbei mit dem Leben davon gekommen. Einen absolut makellosen Körper gibt es nämlich nicht. |
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